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„Big Data“ aus dem Weltall? Spannender Startup-Wettbewerb

Zusammen mit dem Darmstädter Erdbeobachtungslabor FabSpace 2.0, das vom Institut für Geodäsie der TU Darmstadt gemeinsam mit der cesah GmbH – in unmittelbarer Nähe zum ESA Kontrollzentrum (ESOC) in Darmstadt (mep berichtete in Ausgabe 1/17) – verwaltet wird, richtet die Software AG einen Gründerwettbewerb für Startups aus. Er wurde jüngst auf der CeBIT in Hannover für junge Unternehmen ins Leben gerufen, die mit satellitengestützen Daten ins Geschäft kommen wollen.

Satellitendaten aus Navigation, Telekom und Erdbeobachtung sind schon heute ein Schlüssel bei der Umsetzung von innovativen Geschäftsideen. Zivile Erdbeobachtungsdaten werden von der European Space Agency (ESA) über das europäische COPERNICUS-Programm erfasst und kostenlos zur Verfügung gestellt. Das von der EU-Kommission in sechs Ländern als „Horizon 2020 Projekt“ finanzierte FabSpace 2.0 bietet Zugang zu Satellitendaten und Erdbeobachtungstools.

Der Startup-Wettbewerb  – Achtung: Die beste Lösung gewinnt eine von der Software AG gesponserte Reise ins Silicon Valley! – soll sich mit den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Erdbeobachtung auseinandersetzen. Die Anzahl der freien Plätze ist begrenzt, Registrierung ab sofort online möglich. Weitere Informationen unter:

startupweek.fabspace-germany.de.